Wiener Stadthalle, Fall 2020

News

Ein voller Erfolg: ARCHITECT@WORK 2018 in Wien begeisterte auf ganzer Linie!

16 October 2018

Ausgelassene, positive Stimmung, gute Gespräche, viele neue Bekanntschaften und zufriedene Gesichter bei Ausstellern und Besuchern: Die ARCHITECT@WORK 2018, die am 10. und 11. Oktober in der Wiener Stadthalle stattfand, reiht sich unter die Wiener Top-Events dieses heißen Design-Herbstes ein und wird einmal mehr zum gefeierten Meet & Greet der österreichischen Architektur-Szene. Schon jetzt freut man sich auf die nächste Ausgabe in zwei Jahren, wo Architekten, Innenarchitekten, Ingenieurbüros und Fachplaner aller Richtungen in Wien spannende News und innovative Neuheiten gezeigt werden.

Das Format der ARCHITECT@WORK geht weit über jenes einer klassischen Fachmesse hinaus und präsentiert dem Publikum nicht nur Produkte allein, sondern liefert mit einem anspruchsvollen, hochkarätigen Rahmenprogramm mit Vorträgen und Führungen wertvolle Denkanstöße, neue Sichtweisen und viel aktuellen Gesprächsstoff. Sie bringt die Branche an einem Ort zusammen – die beste Art für einen produktiven und informativen Austausch untereinander.

 

Besondere Highlights waren dieses Jahr die Vortragsreihe mit großen österreichischen Architekturnamen wie Marlies Breuss von HOLODECK Architects, Martin Haller von Caramel, Alexander Brenner, Gerd Erhartt von Querkraft und Matthias Raiger von gerner°gerner plus und die Sonderschau „TEXTIL.ARCHITEKTUR" von raumPROBE, die das zentrale Thema „Textil in der Architektur" begleitete.

 

Das für sein Zielpublikum maßgeschneiderte Konzept der ARCHITECT@WORK ist das Geheimnis des Erfolges: In kompakter Form das Wichtigste über Produkt- und Systemneuheiten der Baubranche zu erfahren, kurzweilig und abwechslungsreich, begleitet von kulinarischen Leckerbissen und Loungebereich für persönliche Gespräche. Bei den Besucherzahlen verzeichnete man wie bei der Anzahl der Aussteller ein sattes Plus von zehn Prozent im Vergleich zur letzten Ausgabe – ein großartiger Erfolg, der das Format nicht nur auf allen Ebenen bestätigt, sondern auch die Veranstalter weiter beflügelt.

 

Mehr als zufrieden resümiert Aussteller Ing. Markus Riel, Architektenberater von Internorm: „Internorm durfte zum dritten Mal in Wien ausstellen - das Konzept hat uns auch heuer wieder begeistert. Wir als Aussteller und unsere interessierten Besucher fühlten sich rundum wohl. Es ist nicht nur eine Ausstellung von neuesten Innovationen, sondern auch ein Treffen mit bekannten und befreundeten Architekten. Wir waren mit dem Besuch heuer äußerst zufrieden und haben neue Kontakte zu Architekten, Bauherren und Bauträger bekommen. Wir werden sicher beim nächsten Mal 2020 dabei sein!"

 

Von der guten Atmosphäre ist auch Besucher Architekt DI Klaus Rösel, archi:talk ZT GmbH, beeindruckt: „Die ARCHITECT@WORK ist die perfekte Gelegenheit, nicht nur Neues zu entdecken, sondern auch zu netzwerken. Einerseits hat man die Möglichkeit, frische

Kontakte zu knüpfen, andererseits trifft man hier viele bekannte Gesichter der gesamten Branche, mit denen man ganz unkompliziert Gespräche führen kann, zu denen man im stressigen Architekten-Arbeitsalltag gar nicht kommen würde."

Good Vibes also, die sicherlich im Herbst 2020 in Wien ihre Fortsetzung finden. Erste Anzeichen für ein weiteres Wachstum der ARCHITECT@WORK gibt es schon. Alle Informationen zur ARCHITECT@WORK in Wien und an den zahlreichen internationalen Standorten können jederzeit unter www.architectatwork.com abgefragt werden.

Anders als bei traditionellen Fachmessen im Bereich Bau und Architektur wurde ARCHITECT@WORK von vier Innenarchitekten speziell für das einschlägige Zielpublikum entwickelt. Ausgewählte Aussteller präsentieren selektierte Produkte, wobei es sich ausschließlich um Innovationen handelt, das Präsentations-Layout ist speziell auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtet.

Die A@W findet Europaweit in 15 verschiedenen Ländern und 26 Standorten statt. Neu an Bord seit dem letzten Auftritt in Wien sind nun auch Madrid, Wiesbaden, Bilbao, Oslo, Hamburg, Bordeaux, Turin und Izmir.

 

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